Neue US-Zölle belasten EU und Schweiz. Nueig erklärt, was Exporteure, Franken und Anleger im DACH-Raum jetzt einplanen sollten.
Washington kündigt neue Strafzölle auf Importe aus Europa an – für die Schweiz fällt der Satz höher aus als für die EU. Unternehmen und Anleger bereiten sich auf volatile Märkte vor.
Was Washington angekündigt hat
Laut Agenturberichten plant die US-Regierung Zusatzzölle von rund 10 Prozent auf Waren aus der EU und etwa 12,5 Prozent auf Schweizer Exporte. Die Details sollen in den kommenden Tagen präzisiert werden. Für Lieferketten bedeutet das erneut Unsicherheit – besonders in Branchen mit hohem US-Anteil.
Warum die Schweiz stärker trifft
Die Schweiz ist nicht EU-Mitglied; bilaterale Abkommen schützen Handelspartner teils anders als den Binnenmarkt. Ein höherer US-Satz würde Pharma, Maschinenbau und Präzisionsindustrie spürbar treffen. Viele K